Vor dem Hintergrund des kontinuierlichen Fortschritts intelligenter Fertigungstechnologien und der zunehmenden globalen Bemühungen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und Emissionen stehen Reifenhersteller vor der Herausforderung, die Herstellungskosten weiter zu senken, Produktqualität und -funktion zu verbessern, die Anforderungen einer umweltfreundlichen Produktion zu erfüllen und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Mit dem Wandel der Zeit steigen die Anforderungen der Reifenindustrie an Qualität und Funktion stetig. Der Einsatz fortschrittlicher Fertigungstechnologien zur Kostenkontrolle im Herstellungsprozess und zum Umweltschutz rücken immer stärker in den Fokus, und die Anforderungen an die Produkte, die den Marktbedürfnissen gerecht werden müssen, nehmen stetig zu. Aktuell planen die meisten Reifenhersteller den Bau unbemannter Fabriken und die Einführung fortschrittlicher, kohlenstoffarmer und ressourcenschonender Fertigungstechnologien sowie eines auf einer Cloud-Plattform basierenden Rückverfolgbarkeitssystems für den gesamten Lebenszyklus von Reifen. Ziel ist es, den neuen Bedürfnissen der Reifennutzer besser gerecht zu werden und sowohl für Hersteller als auch für Endverbraucher einen Mehrwert zu schaffen.
Der Einsatz von Lasertechnologie kann die Kosten des Reifenherstellungsprozesses effektiv senken, die Treibhausgasemissionen von Kohlendioxid reduzieren und Reifenunternehmen dabei helfen, die Marktnachfrage nach qualitativ hochwertigen, leistungsstarken und multifunktionalen Reifen zu befriedigen.
1. Die Laserreinigung von Reifenformen kommt ohne Verbrauchsmaterialien aus und beschädigt die Form nicht. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren wie Sand- und Trockeneisreinigung zeichnet sie sich durch geringen Energieverbrauch, niedrigere CO₂-Emissionen und geringere Geräuschentwicklung aus. Sie eignet sich für Vollstahl- und Halbstahl-Reifenformen und ist besonders geeignet für Federhülsenformen, die nicht sandgestrahlt werden können.
2. Laserreinigung der Reifeninnenwand: Angesichts der stetig steigenden Anforderungen an die Fahrsicherheit und der wachsenden Nachfrage nach geräuscharmen Reifen für Elektrofahrzeuge avancieren selbstreparierende, geräuscharme und andere High-End-Reifen zunehmend zur ersten Wahl. In- und ausländische Reifenhersteller konzentrieren sich daher vorrangig auf die Produktion solcher Reifen. Zahlreiche technische Verfahren ermöglichen die Selbstreparatur und Geräuschdämpfung von Reifen. Aktuell wird die Reifeninnenwand hauptsächlich mit einem weichen, festen kolloidalen Polymer-Verbundmaterial beschichtet, um Explosions-, Riss- und Leckageschutz zu gewährleisten. Zusätzlich wird eine Schicht Polyurethanschaum auf die leckagefreie Oberfläche aufgebracht, um Schall- und Wärmedämmung sowie Geräuschdämpfung im Reifeninneren zu erzielen.
3. Die Lasercodierung von Reifen nutzt die Lasercodierung direkt an der Reifenflanke anstelle des herkömmlichen Druckverfahrens mit beweglichen Lettern. Dadurch wird die Erstellung des Informationstextmusters auf der Reifenflanke auf die nachfolgenden Prüf- und Versandprozesse verschoben. Die Vorteile der Lasercodierung liegen in Folgendem: Vermeidung von Produktionsausfällen durch die Verwendung falscher Lettern und damit verbundene Verluste der gesamten Produktcharge; Vermeidung von Produktionsausfällen durch häufiges Austauschen der Chargennummer; effektive Verbesserung der Produktqualität durch Beseitigung von unsauberen Kanten, die durch Lücken im Druckverfahren mit beweglichen Lettern entstehen; Barcode- oder 2D-Code-Kennzeichnung vereinfacht das Produktlebenszyklusmanagement; flexible Anpassung der Reifenlieferungen an die Auftragslage, Reduzierung von Lagerbeständen und Kapitalrückständen.
Veröffentlichungsdatum: 16. März 2023

